Pegau

Mühlenart: Wassermühle

Wasserlauf: Weiße Elster

Eigenname: Niedermühle, Untermühle

Mahlgänge: 4 Mahlgänge (1813)

Standort:

Koordinaten: Dezimal:

GMS:




19.11.1545: Dem Rat zu Pegau wird die Mühle vom Herzog Maritius die Ober- und Niedermühle (Große und Kleine Mühle genannt) im Zuge der Säkularisierung vererbt. Zuvor gehörten beide Mühlen dem Kloster Pegau.

1836: Anbau einer Ölmühle

1912: Filzwarenfabrik <seit wann?>

1912: Zwei hintereinanderstehende unterschlächtiger Pansterräder. Erstes Rad für die Filzwarenfabrik mit 5,20 m Durchmesser und 2,65 m Breite, zweites Rad für die Mahlmühle von 6,00 m Durchmesser und 2,65 m Breite. Beide Räder zusammen 50 – 60 Ps.

1924: Einbau einer Francisturbine anstelle der Wasserräder mit 81 Ps.


1639: Christoph Hindewirth Niedermüller

1656: Hans Hummitzsch Müller

1673: Andreas Winckler

1704: David Winckler Mühlenbesitzer

1761: Johann Friedrich Vetterlein

1813: Balthasar Vetterlein

1836: Christian Carl Francke

1911: Ferdinand Fischer, Pegauer Filzwarenfabrik

1941: Walter Junghans Mühlenbesitzer